1. Falsche „Microsoft“-Anrufe
Anrufer (oft auf Englisch oder mit gebrochenem Deutsch) behaupten, Ihr PC sei gehackt oder sende Fehlermeldungen. Sofort auflegen! Geben Sie niemals eine Fernwartungs-ID an unbekannte Anrufer weiter.
Betrüger setzen heute auf täuschend echte Warnmeldungen, Telefonanrufe und Nachrichten. Mit diesen einfachen Regeln schützen Sie sich wirksam.
Anrufer (oft auf Englisch oder mit gebrochenem Deutsch) behaupten, Ihr PC sei gehackt oder sende Fehlermeldungen. Sofort auflegen! Geben Sie niemals eine Fernwartungs-ID an unbekannte Anrufer weiter.
Plötzlich piept der PC laut, ein Vollbild-Fenster blinkt rot und fordert Sie auf, eine „Support-Nummer“ anzurufen. Das ist kein echter Virus, sondern eine gefälschte Internetseite. Drücken Sie Esc oder schließen Sie den Browser über den Task-Manager (bzw. starten Sie den PC neu).
Eine fremde Nummer schreibt: „Mein Handy ist kaputt, das ist meine neue Nummer“ – kurz darauf wird um eine dringende Überweisung gebeten. Rufen Sie Ihr Kind oder Enkelkind immer zuerst auf der alten, bekannten Nummer an!
E-Mails oder SMS drohen mit „Kontosperrung in 24 Stunden“ oder „Paketgebühr bezahlen“. Klicken Sie auf keinen Link in solchen Nachrichten. Öffnen Sie Ihre Bank-Website immer nur über Ihr eigenes Lesezeichen.